Seminar Atemschutznotfalltraining

 

Am 6. Januar 2018 fand in der Feuerwache ein Tagesseminar zum Thema Atemschutznotfalltraining statt.

Enthält die Umgebungsluft zu wenig Sauerstoff, weniger als 17  Vol.-%, oder sind giftige Gase vorhanden und ist die Art und/oder die Konzentration der Atemgifte unbekannt, muss umluftunabhängiger Atemschutz verwendet werden.

Bei der Feuerwehr  werden  tragbare  Pressluftatmer verwendet. Aufgrund der begrenzten Luftmenge ist jedoch die Einsatzzeit meist auf 15–30 Minuten begrenzt. Die Einsatzdauer ist abhängig vom Alter des Atemschutzgeräteträgers, von der körperlichen Leistungsfähigkeit und der Art der Belastung im Einsatz.

Aufgrund der hohen physischen und psychischen Belastung im Einsatz unter Atemschutz, ist die Wahrscheinlichkeit trotz stetigem Trainings sehr hoch, dass es zu einem Notfall oder Unfall kommen kann. Für diese Fälle müssen die eingesetzten Kräfte trainiert werden.

Inhalt dieses Tagesseminars war die Vorbereitung auf den Atemschutznotfall, die Selbsthilfe und die Grundaufgaben  des Sicherheitstrupps.

Allen Teilnehmern hat diese Ausbildung viel Spass gemacht, aber auch viel Schweiß gekostet.